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Team Nachhaltigkeit

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Wir bieten und suchen Nachhaltigkeitskonzepte rund um die Themen Pflanzenkohle und Düngemittel.

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6 Tage zuvor
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𝗞𝗹ä𝗿𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗺𝗺𝘃𝗲𝗿𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇Immer wieder drängt sich mir ein gewisses Unverständnis auf. Es werden in vielen Bereichen der heutigen Gesellschaft Debatten um den Klimaschutz geführt. Wie wir zu einem bezahlbaren Klimaschutz kommen, wird in nahezu allen Gremien diskutiert. Im Rahmen vieler Verwertungsstrategien hat sich die Verbrennung etabliert. Das hierbei große Mengen an CO2 freigesetzt werden nimmt man billigend in Kauf. Es handelt sich um ein Verfahren, bei dem es sich um viel Geld dreht. Andere Verfahren, mit dem sich ein großer Teil der Stoffströme, die zur Verbrennung angedient werden, ebenfalls verarbeiten lassen würden, werden in den Schatten gedrängt. So etwa die pyrolytische Carbonisierung. Insbesondere die Debatte um die moderne Klärschlammverwertung schlägt hier gerade hohe Wellen. Hier mauert das Klärschlammestablishment. Auch wenn die Klärschlammmonoverbrennung ein gesichertes Verfahren darstellt, sind die Probleme der verpflichtenden Phosphatrückgewinnng aus der Asche im Rahmen dieser Verwertung noch lange nicht gelöst. Leider wird diesem Verfahren, trotz einer massiven CO2 Freisetzung, der Vorzug eingeräumt. Nicht zu kalkulierende Kosten für die Klärschlammverwertung, wobei die Kosten für die spätere Rückgewinnung für die Phosphate noch gar nicht berechnet sind, die Freisetzung von zusätzlichen Mengen an CO2 und die Unkenntnis darüber was mit den Rückständen nach einer erfolgten Phosphtatrückgewinnung geschehen kann, all das ist vollkommen ungeklärt und nicht kalkulierbar.Vor dem Hintergrund ist es vollkommen unverständlich, dass Verwaltungen, sowie eine anscheinend große Lobby den Weg der Klärschlammpyrolse massiv be,- bzw. verhindern wollen. Unverständlich auch, dass gerade mithilfe dieses Verfahrens die Möglichkeit besteht die Kosten dauerhaft kontrollierbar und transparent zu halten, keine unfassbar große Mengen an Klärschlamm aus bis zu 120 km Entfernung herangekarrt werden und vor allem CO2 dauerhaft fixiert wird. Es sollte endlich einmal den mafiotischen Strukturen in den Verwertungsbranchen Einhalt geboten werden und Platz für sinnvolle, moderne und klimagerechte Alternativen geschaffen werden. Dann können wir sagen, wir leben nicht nur freitags für den Klimaschutz, sondern immer. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗞𝗹ä𝗿𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗺𝗺𝘃𝗲𝗿𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇
Immer wieder drängt sich mir ein gewisses Unverständnis auf. Es werden in vielen Bereichen der heutigen Gesellschaft Debatten um den Klimaschutz geführt. Wie wir zu einem bezahlbaren Klimaschutz kommen, wird in nahezu allen Gremien diskutiert. 
Im Rahmen vieler Verwertungsstrategien hat sich die Verbrennung etabliert. Das hierbei große Mengen an CO2 freigesetzt werden nimmt man billigend in Kauf. Es handelt sich um ein Verfahren, bei dem es sich um viel Geld dreht. Andere Verfahren, mit dem sich ein großer Teil der Stoffströme, die zur Verbrennung angedient werden, ebenfalls verarbeiten lassen würden, werden in den Schatten gedrängt. So etwa die pyrolytische Carbonisierung. Insbesondere die Debatte um die moderne Klärschlammverwertung schlägt hier gerade hohe Wellen. Hier mauert das Klärschlammestablishment. Auch wenn die Klärschlammmonoverbrennung ein gesichertes Verfahren darstellt, sind die Probleme der verpflichtenden Phosphatrückgewinnng aus der Asche im Rahmen dieser Verwertung noch lange nicht gelöst. Leider wird diesem Verfahren, trotz einer massiven CO2 Freisetzung, der Vorzug eingeräumt. Nicht zu kalkulierende Kosten für die Klärschlammverwertung, wobei die Kosten für die spätere Rückgewinnung für die Phosphate noch gar nicht berechnet sind, die Freisetzung von zusätzlichen Mengen an CO2 und die Unkenntnis darüber was mit den Rückständen nach einer erfolgten Phosphtatrückgewinnung geschehen kann, all das ist vollkommen ungeklärt und nicht kalkulierbar.
Vor dem Hintergrund ist es vollkommen unverständlich, dass Verwaltungen, sowie eine anscheinend große Lobby den Weg der Klärschlammpyrolse massiv be,- bzw. verhindern wollen. Unverständlich auch, dass gerade mithilfe dieses Verfahrens die Möglichkeit besteht die Kosten dauerhaft kontrollierbar und transparent zu halten, keine unfassbar große Mengen an Klärschlamm aus bis zu 120 km Entfernung herangekarrt werden und vor allem CO2 dauerhaft fixiert wird. 
Es sollte endlich einmal den mafiotischen Strukturen in den Verwertungsbranchen Einhalt geboten werden und Platz für sinnvolle, moderne und klimagerechte Alternativen geschaffen werden. Dann können wir sagen, wir leben nicht nur freitags für den Klimaschutz, sondern immer.Image attachment
7 Tage zuvor
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𝗗𝗶𝗲 𝗣𝘆𝗿𝗼𝗹𝘆𝘀𝗲, 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗖𝗢𝟮 𝗙𝗶𝘅𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴Für alle diejenigen die sich fragen was eine Pyrolyse ist – mit deren Hilfe sich viele Umweltprobleme lösen lassen könnten - nachstehend eine kurze Darstellung.Nahezu alle organischen Verbindungen enthalten Kohlenstoff. Gleich ob Kunststoffe oder Pflanzen. Werden diese Stoffe verbrannt verbindet sich der enthaltene Kohlenstoff mit Sauerstoff und es entsteht Kohlendioxid. Lange Zeit haben die großen Entsorgungsunternehmen unsere Restkunststoffe nach Asien verbracht. Dort möchte man diese Stoffe nun auch nicht mehr haben, denn auch dort herrschen die chemischen Grundgesetze, dass bei Verbrennungsprozessen CO2 entsteht. Da das zusehends außer Mode gerät, wird der übrigen Welt wohl nichts anderes übrig bleiben sich selbst um die Verwertung dieser Stoffe zu kümmern.Auch pflanzliche Reststoffe fallen in großen Mengen in unserer Gesellschaft an. Und da viele Menschen anscheinend nicht dazu in der Lage sind Plaste von Pflanzen zu unterscheiden, werden die Kompostierungsanlagen zusehends mit Plastikresten belastet. Oder, um nur einige Beispiele zu nennen, wohin mit den Rotorblättern der ausgedienten Windenergieanlagen, Verpackungen und anderen Reststoffen. All diese Stoffe enthalten Kohlenstoff. Mittels großer Hitze von > 200 °C und unter nahezu vollständigem Abschluss von Luftsauerstoff, kann aus diesen Stoffen der Kohlenstoff isoliert werden. Je nach Qualität und Beschaffenheit der Ausgangsstoffe, sowie der Auswahl der Anlagentechnik können Öle oder Synthesekohle (z.B. Pflanzenkohle), sowie große Mengen an thermischer Energie bei diesem Prozess der thermochemischen Konversion entstehen. Und vor allem, es entsteht bei dieser Form der Reststoffverwertung eine negative CO2 Bilanz. Öle und Synthesekohle sind mittlerweile gesuchte Stoffe für den Einsatz im Alltag geworden und bilden so eine aktive CO2 Senke.Das hat übrigens auch Gültigkeit für die derzeit vieldiskutierte Klärschlammverwertung. Mithilfe der Pyrolyse haben wir so die Möglichkeit, mit der Abfallverwertung CO2, zu fixieren und neue Wertstoffe herzustellen. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗗𝗶𝗲 𝗣𝘆𝗿𝗼𝗹𝘆𝘀𝗲, 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗖𝗢𝟮 𝗙𝗶𝘅𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴
Für alle diejenigen die sich fragen was eine Pyrolyse ist – mit deren Hilfe sich viele Umweltprobleme lösen lassen könnten - nachstehend eine kurze Darstellung.
Nahezu alle organischen Verbindungen enthalten Kohlenstoff. Gleich ob Kunststoffe oder Pflanzen. Werden diese Stoffe verbrannt verbindet sich der enthaltene Kohlenstoff mit Sauerstoff und es entsteht Kohlendioxid. 
Lange Zeit haben die großen Entsorgungsunternehmen unsere Restkunststoffe nach Asien verbracht. Dort möchte man diese Stoffe nun auch nicht mehr haben, denn auch dort herrschen die chemischen Grundgesetze, dass bei Verbrennungsprozessen CO2 entsteht. Da das zusehends außer Mode gerät, wird der übrigen Welt wohl nichts anderes übrig bleiben sich selbst um die Verwertung dieser Stoffe zu kümmern.
Auch pflanzliche Reststoffe fallen in großen Mengen in unserer Gesellschaft an. Und da viele Menschen anscheinend nicht dazu in der Lage sind Plaste von Pflanzen zu unterscheiden, werden die Kompostierungsanlagen zusehends mit Plastikresten belastet. 
Oder, um nur einige Beispiele zu nennen, wohin mit den Rotorblättern der ausgedienten Windenergieanlagen, Verpackungen und anderen Reststoffen. 
All diese Stoffe enthalten Kohlenstoff. Mittels großer Hitze von > 200 °C und unter nahezu vollständigem Abschluss von Luftsauerstoff, kann aus diesen Stoffen der Kohlenstoff isoliert werden. Je nach Qualität und Beschaffenheit der Ausgangsstoffe, sowie der Auswahl der Anlagentechnik können Öle oder Synthesekohle (z.B. Pflanzenkohle), sowie große Mengen an thermischer Energie bei diesem Prozess der thermochemischen Konversion entstehen. Und vor allem, es entsteht bei dieser Form der Reststoffverwertung eine negative CO2 Bilanz. Öle und Synthesekohle sind mittlerweile gesuchte Stoffe für den Einsatz im Alltag geworden und bilden so eine aktive CO2 Senke.
Das hat übrigens auch Gültigkeit für die derzeit vieldiskutierte Klärschlammverwertung. Mithilfe der Pyrolyse haben wir so die Möglichkeit, mit der Abfallverwertung CO2, zu fixieren und neue Wertstoffe herzustellen.
4 Monate zuvor
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𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗣𝗳𝗹𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻𝗸𝗼𝗵𝗹𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘁𝗶𝗮𝗹 𝘇𝘂𝗿 𝗖𝗢𝟮 𝗙𝗶𝘅𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴- 𝗩𝗼𝗿𝘁𝗿ä𝗴𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝘂 𝗶𝗻 𝗘𝗿𝗳𝘂𝗿𝘁In Kooperation mit der Fa, Hauke Erden (Reterra) hatten die Vertreter der Team Nachhaltigkeit die Gelegenheit, über den bodenbezogenen Einsatz von Pflanzenkohle zu berichten. Im Rahmen von Vorträgen konnten wir auf die bodenverbessernden Eigenschaften der Pflanzenkohle hinweisen. Ein weiteres Vortragsthema befasste sich mit der aktiven und dauerhaften CO2 Fixierung durch einen derartigen Einsatz von Pflanzenkohle. Ein tolles Wetter in Erfurt und ein am bodenbezogenen Einsatz von Pflanzenkohle stark interessiertes Publikum, machten dieses Wochenende zu einer erfolgreichen Veranstaltung am „I – Punkt Grün“ auf der BuGa in Erfurt. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗣𝗳𝗹𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻𝗸𝗼𝗵𝗹𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘁𝗶𝗮𝗹 𝘇𝘂𝗿 𝗖𝗢𝟮 𝗙𝗶𝘅𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴- 𝗩𝗼𝗿𝘁𝗿ä𝗴𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝘂 𝗶𝗻 𝗘𝗿𝗳𝘂𝗿𝘁

In Kooperation mit der Fa, Hauke Erden (Reterra) hatten die Vertreter der Team Nachhaltigkeit die Gelegenheit, über den bodenbezogenen Einsatz von Pflanzenkohle zu berichten. Im Rahmen von Vorträgen konnten wir auf die bodenverbessernden Eigenschaften der Pflanzenkohle hinweisen. Ein weiteres Vortragsthema befasste sich mit der aktiven und dauerhaften CO2 Fixierung durch einen derartigen Einsatz von Pflanzenkohle. Ein tolles Wetter in Erfurt und ein am bodenbezogenen Einsatz von Pflanzenkohle stark interessiertes Publikum, machten dieses Wochenende zu einer erfolgreichen Veranstaltung am „I – Punkt Grün“ auf der BuGa in Erfurt.Image attachmentImage attachment
6 Monate zuvor
Team Nachhaltigkeit

𝗪𝗶𝗿 𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁!Holz hat ein Gewicht von ca. 0,5 t je Kubikmeter und besteht ca. zu 50 % aus Kohlenstoff. Das bedeutet, dass ein Kubikmeter Holz ca. 250 kg Kohlenstoff enthält. Wird dieses Holz verbrannt wird dadurch ca. eine Tonne CO2 freigesetzt. Es handelt sich um einen CO2 neutralen Prozess, da die Pflanzen dieses CO2 während des Wachstums aufgenommen haben. Isolieren wir jedoch aus diesem Holz mithilfe der Pyrolyse die Pflanzenkohle, also den reinen Kohlenstoff, der in dem Holz enthalten ist, verhindern wir somit die Freisetzung des CO2. Wir entziehen der Atmosphäre diese eine Tonne CO2. Setzen wir diese Menge an Kohlenstoff in unseren Anwendungen zur Optimierung des Biogasprozesses, zur Bodenverbesserung oder zur Tierernährung ein, so entziehen wir der Atmosphäre dauerhaft dieses klimaschädliche Gas. Zwar ein kleiner Schritt zur weltweiten CO2 Minderung, aber, „weltweit“ beginnt somit vor der eigenen Haustür. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗪𝗶𝗿 𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁!
Holz hat ein Gewicht von ca. 0,5 t je Kubikmeter und besteht ca. zu 50 % aus Kohlenstoff. Das bedeutet, dass ein Kubikmeter Holz ca. 250 kg Kohlenstoff enthält. Wird dieses Holz verbrannt wird dadurch ca. eine Tonne CO2 freigesetzt. Es handelt sich um einen CO2 neutralen Prozess, da die Pflanzen dieses CO2 während des Wachstums aufgenommen haben. Isolieren wir jedoch aus diesem Holz mithilfe der Pyrolyse die Pflanzenkohle, also den reinen Kohlenstoff, der in dem Holz enthalten ist, verhindern wir somit die Freisetzung des CO2. Wir entziehen der Atmosphäre diese eine Tonne CO2. Setzen wir diese Menge an Kohlenstoff in unseren Anwendungen zur Optimierung des Biogasprozesses, zur Bodenverbesserung oder zur Tierernährung ein, so entziehen wir der Atmosphäre dauerhaft dieses klimaschädliche Gas. Zwar ein kleiner Schritt zur weltweiten CO2 Minderung, aber, „weltweit“ beginnt somit vor der eigenen Haustür.
8 Monate zuvor
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𝗕𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀Überall wird über den stetig ansteigenden Gehalt an CO2 in der Atmosphäre gesprochen. Mittlerweile hat sich auch die Meinung durchgesetzt, dass energiesparende Prozesse nicht mehr ausreichen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. CO2 muss raus! Vor einigen Jahren wurde ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe der Atmosphäre mittels Membrantrenntechnik CO2 entzogen und anschließend, unter hohen Drücken, in großen Tiefen verpresst wird. Die erste Anlage dazu ist in Japan, trotz der Warnungen von Seismologen, entstanden. Heute redet man gar vom „Artficial Tree“, dem künstlichen Baum. Aktuell heißt das Verfahren „Direct Air Capture“ (DAC), oder auch „Direct Air Carbon Capture and Storage“ (DACCS). Die Bezeichnungen werden immer länger, das Verfahren bleibt das Gleiche. Ein riesiger industrieller Aufwand. Vorsichtig angestellte CO2 Bilanzen lassen diese Wortgebilde in einem diffusen Licht erscheinen. Ist es ein Aufschrei derer die der Meinung sind, mit riesigen Investitionen ein zweifelhaftes Machwerk zur Rettung der Welt zu schaffen? Warum nicht den Kohlenstoff dahin bringen, von wo er gekommen ist, nämlich in die Erde? Wir, die Team N, erschließen Nutzungspfade für den Kohlenstoff, die Pflanzenkohle. Mit jeder Tonne Pflanzenkohle sind wir dazu in der Lage 3,6 Tonnen CO2 nutzbringend und mit geringem industriellem Aufwand für Pyrolysetechnik, dauerhaft zu fixieren. So setzen wir die Kohle in Biogasprozessen zu Verbesserung der Prozessbiologie, zur Tierernährung und neuerdings auch in Baustoffen ein. Das versetzt den Anwender dazu in die Lage, große Mengen an CO2 sinnvoll und dauerhaft zu fixieren. In Anlehnung an die heute scheinbar erforderlichen Anglizismen, nennen wir es „Green Carbon Capture and Storage“. Ein langsamer, aber ein stetiger und nutzbringender Prozess.Bild: Quelle Deutschlandfunk ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗕𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀
Überall wird über den stetig ansteigenden Gehalt an CO2 in der Atmosphäre gesprochen. Mittlerweile hat sich auch die Meinung durchgesetzt, dass energiesparende Prozesse nicht mehr ausreichen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. CO2 muss raus! Vor einigen Jahren wurde ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe der Atmosphäre mittels Membrantrenntechnik CO2 entzogen und anschließend, unter hohen Drücken, in großen Tiefen verpresst wird. Die erste Anlage dazu ist in Japan, trotz der Warnungen von Seismologen, entstanden. Heute redet man gar vom „Artficial Tree“, dem künstlichen Baum. Aktuell heißt das Verfahren „Direct Air Capture“ (DAC), oder auch „Direct Air Carbon Capture and Storage“ (DACCS). Die Bezeichnungen werden immer länger, das Verfahren bleibt das Gleiche. Ein riesiger industrieller Aufwand. Vorsichtig angestellte CO2 Bilanzen lassen diese Wortgebilde in einem diffusen Licht erscheinen. Ist es ein Aufschrei derer die der Meinung sind, mit riesigen Investitionen ein zweifelhaftes Machwerk zur Rettung der Welt zu schaffen? Warum nicht den Kohlenstoff dahin bringen, von wo er gekommen ist, nämlich in die Erde? Wir, die Team N, erschließen Nutzungspfade für den Kohlenstoff, die Pflanzenkohle. Mit jeder Tonne Pflanzenkohle sind wir dazu in der Lage 3,6 Tonnen CO2 nutzbringend und mit geringem industriellem Aufwand für Pyrolysetechnik, dauerhaft zu fixieren. So setzen wir die Kohle in Biogasprozessen zu Verbesserung der Prozessbiologie, zur Tierernährung und neuerdings auch in Baustoffen ein. Das versetzt den Anwender dazu in die Lage, große Mengen an CO2 sinnvoll und dauerhaft zu fixieren. In Anlehnung an die heute scheinbar erforderlichen Anglizismen, nennen wir es „Green Carbon Capture and Storage“. Ein langsamer, aber ein stetiger und nutzbringender Prozess.
Bild: Quelle Deutschlandfunk
9 Monate zuvor
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𝗔𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗼𝗿𝘁Hat sich schon einmal jemand über die Gerüche aus der Biotonne geärgert? Insbesondere im Sommer, wenn die Außentemperaturen hoch sind, entwickeln sich in diesen „Bioreaktoren“ schon mal Belästigungen für die Nase dessen, der es wagt, den Deckel anzuheben, um die mikrobiologische Brutstätte neu zu beschicken. Eine gute Möglichkeit derartige Geruchsentwicklungen zu verhindern und die Nase zu entlasten ist wieder einmal der Einsatz der Pflanzenkohle. Ich habe mir eine Streudose mit diesem schwarzen Gold gefüllt. Nach jedem Einfüllen von Grünzeug in die Biotonne wird die oberste Lage mit etwas Kohle eingestäubt. Damit hat jedes erneute Anheben des Deckels seine Schrecken verloren. Absolut geruchlos!Wir erinnern uns: Mit jedem Gramm Pflanzenkohle werden der Atmosphäre 4 Gramm CO2 entzogen. Winzig kleine Schritte, - aber Schritte in die richtige Richtung. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

10 Monate zuvor
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𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗯𝗼𝘅 𝗙𝗲𝗿𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲𝗿Wir alle wissen, aus verschiedenen organischen Stoffen kann mit Hilfe von Mikroorganismen Gas erzeugt werden. Langkettige Moleküle werden durch das Zusammenspiel von Mikroorganismen in kleinere Moleküle zerlegt. Welche Mikroorganismen wo, in welcher Menge ihre Arbeit tun ist noch nicht abschließend geklärt. Bekannt ist lediglich, dass in einigen Bereichen des Fermenters kein Sauerstoff vorhanden sein darf. Insbesondere in der letzten von vier Phasen der Entstehung von Biogas, können diese ganz besonderen Mikroorganismen Sauerstoff nicht vertragen. Auch andere Stoffe, außer Sauerstoff, können sich negativ auf diesen komplexen Vorgang der Entstehung von Biogas auswirken. Ein zu hoher Gehalt an Stickstoff, der falsche pH-Wert, mit Pilzbefall versetzte Silage oder eine Vielzahl von Schadstoffen sind heute bekannt, die sich negativ auf die komplizierten Vorgänge bei der Gasentstehung auswirken. Aber auch die Zahl der Mikroorganismen wirkt sich entscheidend auf die Entstehung und die Qualität des Biogases aus. Betrachten wir einmal die Pflanzenkohle (Aktivkohle) als reinen Kohlenstoff, so ist die zerklüftete Oberfläche auffällig. Winzige Poren von wenigen tausendstel Millimeter sind dazu in der Lage Schad- und Nährstoffe aufzunehmen (adsorbieren) und fest zu halten und damit dem Prozess fern zu halten. Die Schadstoffe verlieren ihren „Schrecken“ für die Mikroorganismen, der pH- Wert wird optimiert. Insbesondere die dadurch bedingte Reduktion des Ammoniumgehaltes führt zu einer Stickstoffstabilisierung mit der Folge, dass mehr stickstoffreiches und preisgünstiges Material wie z.B. HTK eingesetzt werden kann. Hinzu kommt, dass die Mikroorganismen die enorm große Oberfläche der Kohle besiedeln können und dort eine ideale Lebensgrundlage in der geschützten Matrix vorfinden. Diese vergrößerte Habitatfläche führt unweigerlich zu einer verbesserten Lebensgrundlage und somit zu einem vermehrten Wachstum der dringend erforderlichen Kleinstlebewesen und somit zu einer Prozessstabilisierung. Im Ergebnis ist festzustellen, dass der Einsatz von Pflanzenkohle in der richtigen Qualität und Menge den Biogasprozess positiv beeinflusst. Für die Beratung eines effizienten Einsatzes von Pflanzenkohle stehen wir, die Team N, nahezu jederzeit zur Verfügung.#biogas #biogasanlage #Pflanzenkohle #biochar #mehrwert #co2senke ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗯𝗼𝘅 𝗙𝗲𝗿𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲𝗿
Wir alle wissen, aus verschiedenen organischen Stoffen kann mit Hilfe von Mikroorganismen Gas erzeugt werden. Langkettige Moleküle werden durch das Zusammenspiel von Mikroorganismen in kleinere Moleküle zerlegt. Welche Mikroorganismen wo, in welcher Menge ihre Arbeit tun ist noch nicht abschließend geklärt. Bekannt ist lediglich, dass in einigen Bereichen des Fermenters kein Sauerstoff vorhanden sein darf. Insbesondere in der letzten von vier Phasen der Entstehung von Biogas, können diese ganz besonderen Mikroorganismen Sauerstoff nicht vertragen. 

Auch andere Stoffe, außer Sauerstoff, können sich negativ auf diesen komplexen Vorgang der Entstehung von Biogas auswirken. Ein zu hoher Gehalt an Stickstoff, der falsche pH-Wert, mit Pilzbefall versetzte Silage oder eine Vielzahl von Schadstoffen sind heute bekannt, die sich negativ auf die komplizierten Vorgänge bei der Gasentstehung auswirken. 

Aber auch die Zahl der Mikroorganismen wirkt sich entscheidend auf die Entstehung und die Qualität des Biogases aus. Betrachten wir einmal die Pflanzenkohle (Aktivkohle) als reinen Kohlenstoff, so ist die zerklüftete Oberfläche auffällig. Winzige Poren von wenigen tausendstel Millimeter sind dazu in der Lage Schad- und Nährstoffe aufzunehmen (adsorbieren) und fest zu halten und damit dem Prozess fern zu halten. Die Schadstoffe verlieren ihren „Schrecken“ für die Mikroorganismen, der pH- Wert wird optimiert. Insbesondere die dadurch bedingte Reduktion des Ammoniumgehaltes führt zu einer Stickstoffstabilisierung mit der Folge, dass mehr stickstoffreiches und preisgünstiges Material wie z.B. HTK eingesetzt werden kann. Hinzu kommt, dass die Mikroorganismen die enorm große Oberfläche der Kohle besiedeln können und dort eine ideale Lebensgrundlage in der geschützten Matrix vorfinden. Diese vergrößerte Habitatfläche führt unweigerlich zu einer verbesserten Lebensgrundlage und somit zu einem vermehrten Wachstum der dringend erforderlichen Kleinstlebewesen und somit zu einer Prozessstabilisierung. 

Im Ergebnis ist festzustellen, dass der Einsatz von Pflanzenkohle in der richtigen Qualität und Menge den Biogasprozess positiv beeinflusst. Für die Beratung eines effizienten Einsatzes von Pflanzenkohle stehen wir, die Team N, nahezu jederzeit zur Verfügung.
#biogas #biogasanlage #Pflanzenkohle #biochar #mehrwert #co2senke
11 Monate zuvor
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𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱Vielleicht haben es die meisten schon einmal gesehen: Nach einem Brand in der Natur kehrt das Leben der Pflanzen zurück. Manchmal möchte man meinen, dass die Natur sagt: „Und jetzt erst recht“! So liegt es nahe zu vermuten, dass irgendetwas in der zurückbleibenden Kohle dazu geeignet ist den neu wachsenden Pflanzen einen guten Nährboden zu schaffen. Bei genauer Betrachtung können wir Parallelen ziehen. Eine Parallele zwischen diesem Erscheinungsbild des frischen Grüns nach einem Brand und dem Einsatz von Pflanzenkohle im Boden. Diesen willentlichen Einsatz von Pflanzenkohle im Boden konnten bereits längst verschwundene Kulturen im Amazonasgebiet für sich nutzen. Heute weiß man, dass auf den nährstoffarmen Urwaldböden die damaligen Bewohner nicht hätten existieren können ohne den Einsatz von Pflanzenkohle aus ihren Feuern. Diese Mischung von Kohle, Reststoffen aus dem täglichen Leben, gemischt und in Tonbehältern verschlossen über einige Wochen aufbewahrt, hat zu den fruchtbarsten Böden geführt. In unserer Zeit wurde dieses Gemisch dann als „Terra Preta“, „schwarze Erde“ bezeichnet. Dieses Beispiel zeigt sehr einprägsam wie wichtig es sein kann im heutigen Gärtnern im Gartenbau und in der Landwirtschaft die Pflanzenkohle zu einem unverzichtbaren Einsatzstoff zu machen um die Bodenqualitäten zu verbessern, die im Boden vorhandenen Nährstoffe den Pflanzen verfügbarer zu machen und, neben noch vielen anderen Vorteilen, den Boden für die wichtigen Bodenmikro- und Makroorganismen belebbar zu machen. Und ganz nebenbei gelingt es somit CO2 in Form von Kohlenstoff über viele Jahrhunderte zu fixieren. Auf unserer Internetseite finden Sie Beispiele zum gezielten Einsatz des schwarzen Goldes für den Boden. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱
Vielleicht haben es die meisten schon einmal gesehen: Nach einem Brand in der Natur kehrt das Leben der Pflanzen zurück. Manchmal möchte man meinen, dass die Natur sagt: „Und jetzt erst recht“! So liegt es nahe zu vermuten, dass irgendetwas in der zurückbleibenden Kohle dazu geeignet ist den neu wachsenden Pflanzen einen guten Nährboden zu schaffen. Bei genauer Betrachtung können wir Parallelen ziehen. Eine Parallele zwischen diesem Erscheinungsbild des frischen Grüns nach einem Brand und dem Einsatz von Pflanzenkohle im Boden. Diesen willentlichen Einsatz von Pflanzenkohle im Boden konnten bereits längst verschwundene Kulturen im Amazonasgebiet für sich nutzen. Heute weiß man, dass auf den nährstoffarmen Urwaldböden die damaligen Bewohner nicht hätten existieren können ohne den Einsatz von Pflanzenkohle aus ihren Feuern. Diese Mischung von Kohle, Reststoffen aus dem täglichen Leben, gemischt und in Tonbehältern verschlossen über einige Wochen aufbewahrt, hat zu den fruchtbarsten Böden geführt. In unserer Zeit wurde dieses Gemisch dann als „Terra Preta“, „schwarze Erde“ bezeichnet. Dieses Beispiel zeigt sehr einprägsam wie wichtig es sein kann im heutigen Gärtnern im Gartenbau und in der Landwirtschaft die Pflanzenkohle zu einem unverzichtbaren Einsatzstoff zu machen um die Bodenqualitäten zu verbessern, die im Boden vorhandenen Nährstoffe den Pflanzen verfügbarer zu machen und, neben noch vielen anderen Vorteilen, den Boden für die wichtigen Bodenmikro- und Makroorganismen belebbar zu machen. Und ganz nebenbei gelingt es somit CO2 in Form von Kohlenstoff über viele Jahrhunderte zu fixieren. Auf unserer Internetseite finden Sie Beispiele zum gezielten Einsatz des schwarzen Goldes für den Boden.
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