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Team Nachhaltigkeit

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Wir bieten und suchen Nachhaltigkeitskonzepte rund um die Themen Pflanzenkohle und Düngemittel.

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𝗕𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀Überall wird über den stetig ansteigenden Gehalt an CO2 in der Atmosphäre gesprochen. Mittlerweile hat sich auch die Meinung durchgesetzt, dass energiesparende Prozesse nicht mehr ausreichen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. CO2 muss raus! Vor einigen Jahren wurde ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe der Atmosphäre mittels Membrantrenntechnik CO2 entzogen und anschließend, unter hohen Drücken, in großen Tiefen verpresst wird. Die erste Anlage dazu ist in Japan, trotz der Warnungen von Seismologen, entstanden. Heute redet man gar vom „Artficial Tree“, dem künstlichen Baum. Aktuell heißt das Verfahren „Direct Air Capture“ (DAC), oder auch „Direct Air Carbon Capture and Storage“ (DACCS). Die Bezeichnungen werden immer länger, das Verfahren bleibt das Gleiche. Ein riesiger industrieller Aufwand. Vorsichtig angestellte CO2 Bilanzen lassen diese Wortgebilde in einem diffusen Licht erscheinen. Ist es ein Aufschrei derer die der Meinung sind, mit riesigen Investitionen ein zweifelhaftes Machwerk zur Rettung der Welt zu schaffen? Warum nicht den Kohlenstoff dahin bringen, von wo er gekommen ist, nämlich in die Erde? Wir, die Team N, erschließen Nutzungspfade für den Kohlenstoff, die Pflanzenkohle. Mit jeder Tonne Pflanzenkohle sind wir dazu in der Lage 3,6 Tonnen CO2 nutzbringend und mit geringem industriellem Aufwand für Pyrolysetechnik, dauerhaft zu fixieren. So setzen wir die Kohle in Biogasprozessen zu Verbesserung der Prozessbiologie, zur Tierernährung und neuerdings auch in Baustoffen ein. Das versetzt den Anwender dazu in die Lage, große Mengen an CO2 sinnvoll und dauerhaft zu fixieren. In Anlehnung an die heute scheinbar erforderlichen Anglizismen, nennen wir es „Green Carbon Capture and Storage“. Ein langsamer, aber ein stetiger und nutzbringender Prozess.Bild: Quelle Deutschlandfunk ... mehr anzeigenweniger anzeigen
𝗕𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀
Überall wird über den stetig ansteigenden Gehalt an CO2 in der Atmosphäre gesprochen. Mittlerweile hat sich auch die Meinung durchgesetzt, dass energiesparende Prozesse nicht mehr ausreichen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. CO2 muss raus! Vor einigen Jahren wurde ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe der Atmosphäre mittels Membrantrenntechnik CO2 entzogen und anschließend, unter hohen Drücken, in großen Tiefen verpresst wird. Die erste Anlage dazu ist in Japan, trotz der Warnungen von Seismologen, entstanden. Heute redet man gar vom „Artficial Tree“, dem künstlichen Baum. Aktuell heißt das Verfahren „Direct Air Capture“ (DAC), oder auch „Direct Air Carbon Capture and Storage“ (DACCS). Die Bezeichnungen werden immer länger, das Verfahren bleibt das Gleiche. Ein riesiger industrieller Aufwand. Vorsichtig angestellte CO2 Bilanzen lassen diese Wortgebilde in einem diffusen Licht erscheinen. Ist es ein Aufschrei derer die der Meinung sind, mit riesigen Investitionen ein zweifelhaftes Machwerk zur Rettung der Welt zu schaffen? Warum nicht den Kohlenstoff dahin bringen, von wo er gekommen ist, nämlich in die Erde? Wir, die Team N, erschließen Nutzungspfade für den Kohlenstoff, die Pflanzenkohle. Mit jeder Tonne Pflanzenkohle sind wir dazu in der Lage 3,6 Tonnen CO2 nutzbringend und mit geringem industriellem Aufwand für Pyrolysetechnik, dauerhaft zu fixieren. So setzen wir die Kohle in Biogasprozessen zu Verbesserung der Prozessbiologie, zur Tierernährung und neuerdings auch in Baustoffen ein. Das versetzt den Anwender dazu in die Lage, große Mengen an CO2 sinnvoll und dauerhaft zu fixieren. In Anlehnung an die heute scheinbar erforderlichen Anglizismen, nennen wir es „Green Carbon Capture and Storage“. Ein langsamer, aber ein stetiger und nutzbringender Prozess.
Bild: Quelle Deutschlandfunk
𝗔𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗼𝗿𝘁Hat sich schon einmal jemand über die Gerüche aus der Biotonne geärgert? Insbesondere im Sommer, wenn die Außentemperaturen hoch sind, entwickeln sich in diesen „Bioreaktoren“ schon mal Belästigungen für die Nase dessen, der es wagt, den Deckel anzuheben, um die mikrobiologische Brutstätte neu zu beschicken. Eine gute Möglichkeit derartige Geruchsentwicklungen zu verhindern und die Nase zu entlasten ist wieder einmal der Einsatz der Pflanzenkohle. Ich habe mir eine Streudose mit diesem schwarzen Gold gefüllt. Nach jedem Einfüllen von Grünzeug in die Biotonne wird die oberste Lage mit etwas Kohle eingestäubt. Damit hat jedes erneute Anheben des Deckels seine Schrecken verloren. Absolut geruchlos!Wir erinnern uns: Mit jedem Gramm Pflanzenkohle werden der Atmosphäre 4 Gramm CO2 entzogen. Winzig kleine Schritte, - aber Schritte in die richtige Richtung. ... mehr anzeigenweniger anzeigen
𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗯𝗼𝘅 𝗙𝗲𝗿𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲𝗿Wir alle wissen, aus verschiedenen organischen Stoffen kann mit Hilfe von Mikroorganismen Gas erzeugt werden. Langkettige Moleküle werden durch das Zusammenspiel von Mikroorganismen in kleinere Moleküle zerlegt. Welche Mikroorganismen wo, in welcher Menge ihre Arbeit tun ist noch nicht abschließend geklärt. Bekannt ist lediglich, dass in einigen Bereichen des Fermenters kein Sauerstoff vorhanden sein darf. Insbesondere in der letzten von vier Phasen der Entstehung von Biogas, können diese ganz besonderen Mikroorganismen Sauerstoff nicht vertragen. Auch andere Stoffe, außer Sauerstoff, können sich negativ auf diesen komplexen Vorgang der Entstehung von Biogas auswirken. Ein zu hoher Gehalt an Stickstoff, der falsche pH-Wert, mit Pilzbefall versetzte Silage oder eine Vielzahl von Schadstoffen sind heute bekannt, die sich negativ auf die komplizierten Vorgänge bei der Gasentstehung auswirken. Aber auch die Zahl der Mikroorganismen wirkt sich entscheidend auf die Entstehung und die Qualität des Biogases aus. Betrachten wir einmal die Pflanzenkohle (Aktivkohle) als reinen Kohlenstoff, so ist die zerklüftete Oberfläche auffällig. Winzige Poren von wenigen tausendstel Millimeter sind dazu in der Lage Schad- und Nährstoffe aufzunehmen (adsorbieren) und fest zu halten und damit dem Prozess fern zu halten. Die Schadstoffe verlieren ihren „Schrecken“ für die Mikroorganismen, der pH- Wert wird optimiert. Insbesondere die dadurch bedingte Reduktion des Ammoniumgehaltes führt zu einer Stickstoffstabilisierung mit der Folge, dass mehr stickstoffreiches und preisgünstiges Material wie z.B. HTK eingesetzt werden kann. Hinzu kommt, dass die Mikroorganismen die enorm große Oberfläche der Kohle besiedeln können und dort eine ideale Lebensgrundlage in der geschützten Matrix vorfinden. Diese vergrößerte Habitatfläche führt unweigerlich zu einer verbesserten Lebensgrundlage und somit zu einem vermehrten Wachstum der dringend erforderlichen Kleinstlebewesen und somit zu einer Prozessstabilisierung. Im Ergebnis ist festzustellen, dass der Einsatz von Pflanzenkohle in der richtigen Qualität und Menge den Biogasprozess positiv beeinflusst. Für die Beratung eines effizienten Einsatzes von Pflanzenkohle stehen wir, die Team N, nahezu jederzeit zur Verfügung.#biogas #biogasanlage #Pflanzenkohle #biochar #mehrwert #co2senke ... mehr anzeigenweniger anzeigen
𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗯𝗼𝘅 𝗙𝗲𝗿𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲𝗿
Wir alle wissen, aus verschiedenen organischen Stoffen kann mit Hilfe von Mikroorganismen Gas erzeugt werden. Langkettige Moleküle werden durch das Zusammenspiel von Mikroorganismen in kleinere Moleküle zerlegt. Welche Mikroorganismen wo, in welcher Menge ihre Arbeit tun ist noch nicht abschließend geklärt. Bekannt ist lediglich, dass in einigen Bereichen des Fermenters kein Sauerstoff vorhanden sein darf. Insbesondere in der letzten von vier Phasen der Entstehung von Biogas, können diese ganz besonderen Mikroorganismen Sauerstoff nicht vertragen. 

Auch andere Stoffe, außer Sauerstoff, können sich negativ auf diesen komplexen Vorgang der Entstehung von Biogas auswirken. Ein zu hoher Gehalt an Stickstoff, der falsche pH-Wert, mit Pilzbefall versetzte Silage oder eine Vielzahl von Schadstoffen sind heute bekannt, die sich negativ auf die komplizierten Vorgänge bei der Gasentstehung auswirken. 

Aber auch die Zahl der Mikroorganismen wirkt sich entscheidend auf die Entstehung und die Qualität des Biogases aus. Betrachten wir einmal die Pflanzenkohle (Aktivkohle) als reinen Kohlenstoff, so ist die zerklüftete Oberfläche auffällig. Winzige Poren von wenigen tausendstel Millimeter sind dazu in der Lage Schad- und Nährstoffe aufzunehmen (adsorbieren) und fest zu halten und damit dem Prozess fern zu halten. Die Schadstoffe verlieren ihren „Schrecken“ für die Mikroorganismen, der pH- Wert wird optimiert. Insbesondere die dadurch bedingte Reduktion des Ammoniumgehaltes führt zu einer Stickstoffstabilisierung mit der Folge, dass mehr stickstoffreiches und preisgünstiges Material wie z.B. HTK eingesetzt werden kann. Hinzu kommt, dass die Mikroorganismen die enorm große Oberfläche der Kohle besiedeln können und dort eine ideale Lebensgrundlage in der geschützten Matrix vorfinden. Diese vergrößerte Habitatfläche führt unweigerlich zu einer verbesserten Lebensgrundlage und somit zu einem vermehrten Wachstum der dringend erforderlichen Kleinstlebewesen und somit zu einer Prozessstabilisierung. 

Im Ergebnis ist festzustellen, dass der Einsatz von Pflanzenkohle in der richtigen Qualität und Menge den Biogasprozess positiv beeinflusst. Für die Beratung eines effizienten Einsatzes von Pflanzenkohle stehen wir, die Team N, nahezu jederzeit zur Verfügung.
#biogas #biogasanlage #Pflanzenkohle #biochar #mehrwert #co2senke
𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱Vielleicht haben es die meisten schon einmal gesehen: Nach einem Brand in der Natur kehrt das Leben der Pflanzen zurück. Manchmal möchte man meinen, dass die Natur sagt: „Und jetzt erst recht“! So liegt es nahe zu vermuten, dass irgendetwas in der zurückbleibenden Kohle dazu geeignet ist den neu wachsenden Pflanzen einen guten Nährboden zu schaffen. Bei genauer Betrachtung können wir Parallelen ziehen. Eine Parallele zwischen diesem Erscheinungsbild des frischen Grüns nach einem Brand und dem Einsatz von Pflanzenkohle im Boden. Diesen willentlichen Einsatz von Pflanzenkohle im Boden konnten bereits längst verschwundene Kulturen im Amazonasgebiet für sich nutzen. Heute weiß man, dass auf den nährstoffarmen Urwaldböden die damaligen Bewohner nicht hätten existieren können ohne den Einsatz von Pflanzenkohle aus ihren Feuern. Diese Mischung von Kohle, Reststoffen aus dem täglichen Leben, gemischt und in Tonbehältern verschlossen über einige Wochen aufbewahrt, hat zu den fruchtbarsten Böden geführt. In unserer Zeit wurde dieses Gemisch dann als „Terra Preta“, „schwarze Erde“ bezeichnet. Dieses Beispiel zeigt sehr einprägsam wie wichtig es sein kann im heutigen Gärtnern im Gartenbau und in der Landwirtschaft die Pflanzenkohle zu einem unverzichtbaren Einsatzstoff zu machen um die Bodenqualitäten zu verbessern, die im Boden vorhandenen Nährstoffe den Pflanzen verfügbarer zu machen und, neben noch vielen anderen Vorteilen, den Boden für die wichtigen Bodenmikro- und Makroorganismen belebbar zu machen. Und ganz nebenbei gelingt es somit CO2 in Form von Kohlenstoff über viele Jahrhunderte zu fixieren. Auf unserer Internetseite finden Sie Beispiele zum gezielten Einsatz des schwarzen Goldes für den Boden. ... mehr anzeigenweniger anzeigen
𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱
Vielleicht haben es die meisten schon einmal gesehen: Nach einem Brand in der Natur kehrt das Leben der Pflanzen zurück. Manchmal möchte man meinen, dass die Natur sagt: „Und jetzt erst recht“! So liegt es nahe zu vermuten, dass irgendetwas in der zurückbleibenden Kohle dazu geeignet ist den neu wachsenden Pflanzen einen guten Nährboden zu schaffen. Bei genauer Betrachtung können wir Parallelen ziehen. Eine Parallele zwischen diesem Erscheinungsbild des frischen Grüns nach einem Brand und dem Einsatz von Pflanzenkohle im Boden. Diesen willentlichen Einsatz von Pflanzenkohle im Boden konnten bereits längst verschwundene Kulturen im Amazonasgebiet für sich nutzen. Heute weiß man, dass auf den nährstoffarmen Urwaldböden die damaligen Bewohner nicht hätten existieren können ohne den Einsatz von Pflanzenkohle aus ihren Feuern. Diese Mischung von Kohle, Reststoffen aus dem täglichen Leben, gemischt und in Tonbehältern verschlossen über einige Wochen aufbewahrt, hat zu den fruchtbarsten Böden geführt. In unserer Zeit wurde dieses Gemisch dann als „Terra Preta“, „schwarze Erde“ bezeichnet. Dieses Beispiel zeigt sehr einprägsam wie wichtig es sein kann im heutigen Gärtnern im Gartenbau und in der Landwirtschaft die Pflanzenkohle zu einem unverzichtbaren Einsatzstoff zu machen um die Bodenqualitäten zu verbessern, die im Boden vorhandenen Nährstoffe den Pflanzen verfügbarer zu machen und, neben noch vielen anderen Vorteilen, den Boden für die wichtigen Bodenmikro- und Makroorganismen belebbar zu machen. Und ganz nebenbei gelingt es somit CO2 in Form von Kohlenstoff über viele Jahrhunderte zu fixieren. Auf unserer Internetseite finden Sie Beispiele zum gezielten Einsatz des schwarzen Goldes für den Boden.
3 Monate zuvor
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3 Monate zuvor
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3 Monate zuvor
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𝗨𝗻𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵Zukünftig muss die Klärschlammverwertung verändert werden. Zwei Verfahren kommen hierfür zum Tragen: Die Klärschlammmonoverbrennung und die Carbonisierung. Bei der Verbrennung wird eine große Menge an CO2 freigesetzt (ca. 1,7 t CO2 je Tonne Klärschlammtrockenmasse). Nicht so bei der Carbonisierung. Hier wird Kohlenstoff (Klärschlammkohle) für >1000 Jahre fixiert. Große Unternehmen haben eine starke Lobby gebildet mit dem Ziel, die Carbonisierung und damit eine Möglichkeit der Atmosphäre CO2 zu entziehen, zu verhindern und somit die Emissionen von CO2 zu vergrößern. Ich frage mich wie ein derartiges Vorgehen mit der Unterstützung unserer Regierungsvertreter forciert wird. In einer Zeit, in der eine Decarbonisierung in allen Bereichen unseres Alltags forciert wird Verfahren zu unterstützen die eindeutig gegen die aktuelle Klimapolitik ausgerichtet sind, ist nicht zeitgemäß. Solange mit derartigen Machenschaften nicht aufgeräumt wird, hat unsere Umwelt verloren. ... mehr anzeigenweniger anzeigen
𝗨𝗻𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵
Zukünftig muss die Klärschlammverwertung verändert werden. Zwei Verfahren kommen hierfür zum Tragen: 
Die Klärschlammmonoverbrennung und die Carbonisierung. Bei der Verbrennung wird eine große Menge an CO2 freigesetzt (ca. 1,7 t CO2 je Tonne Klärschlammtrockenmasse). Nicht so bei der Carbonisierung. Hier wird Kohlenstoff (Klärschlammkohle) für >1000 Jahre fixiert. Große Unternehmen haben eine starke Lobby gebildet mit dem Ziel, die Carbonisierung und damit eine Möglichkeit der Atmosphäre CO2 zu entziehen, zu verhindern und somit die Emissionen von CO2 zu vergrößern. Ich frage mich wie ein derartiges Vorgehen mit der Unterstützung unserer Regierungsvertreter forciert wird. In einer Zeit, in der eine Decarbonisierung in allen Bereichen unseres Alltags forciert wird Verfahren zu unterstützen die eindeutig gegen die aktuelle Klimapolitik ausgerichtet sind, ist nicht zeitgemäß. Solange mit derartigen Machenschaften nicht aufgeräumt wird, hat unsere Umwelt verloren.
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